UWG Reinhardshagen bereitet sich auf Kommunalwahl 2026 vor

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Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Reinhardshagen hat am Montag, den 24. November 2025, in der Wesertalhalle ihre ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Neben Berichten aus dem Vorstand standen wichtige Entscheidungen zur Kommunalwahl 2026 im Mittelpunkt.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde der UWG-Vorstand neu gewählt.

  • Albert Kauffeld wurde als 1. Vorsitzender im Amt bestätigt,
  • Daniel Sallwey bleibt Schriftführer,
  • Fred Dettmar wurde neu zum 2. Vorsitzenden gewählt,
  • Dr. Karolin Löser übernimmt künftig das Amt der Kassiererin.

Ein zentrales Thema der Mitgliederversammlung war die Aufstellung des Wahlvorschlags für die Kommunalwahl am 15. März 2026. Die UWG tritt mit einem starken Team aus erfahrenen und engagierten Kandidatinnen und Kandidaten an. Als Spitzenkandidatin wurde Corinna Fiege-Borchert auf Listenplatz 1 gewählt. Auf Platz 2 folgt der Fraktionsvorsitzende Jan Ciupa.

Corinna Fiege-Borchert
Corinna Fiege-Borchert auf Platz 1 der Liste – Bürgermeisterwahl im Blick

Fiege-Borchert, seit 14 Jahren Mitglied im Gemeindevorstand und seit vier Jahren stellvertretende Bürgermeisterin, bringt umfangreiche kommunalpolitische Erfahrung mit. Als Diplom-Ingenieurin (FH) Architektur ist sie beruflich in der Planung und Umsetzung von Projekten zuhause – ihre Verbundenheit mit Reinhardshagen zeigt sich auch in ihrem langjährigen Engagement in Sportvereinen, Kindergärten und der Grundschule.

„Mit Corinna Fiege-Borchert an der Spitze senden wir ein klares Signal: Wir stehen für Sachverstand, Bodenhaftung und Zukunftsorientierung“, so Albert Kauffeld, Vorsitzender der UWG.

Die UWG plant, Fiege-Borchert zur Bürgermeisterwahl am 14. Juni 2026 ins Rennen zu schicken. Die offizielle Nominierung erfolgt im Frühjahr 2026. Der Vorstand und die Mitglieder haben ihre Unterstützung bereits deutlich gemacht.

Zudem kündigte die UWG an, in Kürze ihre zentralen kommunalpolitischen Themen öffentlich zu präsentieren. Im Fokus stehen dabei Bürgernähe, nachhaltige Entwicklung, starke Gemeinschaft und ein konstruktiver, parteiunabhängiger Politikstil für Reinhardshagen.